Prüfungsvorbereitung ohne Stress
Der Tag der Prüfung ist da!

Mach dich nicht verrückt! Und lass dich nicht verrückt machen. Meide die Leute, die dir ein Gespräch über den Prüfungsstoff aufdrängen wollen. Deine Aufzeichnungen sind heute tabu! Es bringt null, wenn du alle zehn Minuten nach guckst, wie jetzt dieses oder jenes noch mal war. Der "Blackout" unmittelbar vor einer Prüfung ist normal - verursacht durch die Stresshormone. Aber sei versichert: Du hast NICHT alles vergessen. Alles wird gut!
Wenn du die Aufgaben vor dir liegen hast, dann fang damit an, was du am sichersten lösen kannst. Und: wenn die Wertung der Aufgaben angegeben ist, dann löse bevorzugt erst die, mit den meisten Punkten. Aber verbeiß dich am Anfang nicht zu lange an Aufgaben, die dir Schwierigkeiten bereiten.
Bei Ankreuztests (Multiple Choice) zählt jede Frage gleich viel. Auch hier gilt: Halte dich nicht zu lange bei einer Antwort auf.
Markiere deutlich die Fragen und Aufgaben, bei deren Beantwortung du dir nicht ganz sicher bist, damit du sie dir am Schluss, wenn du noch Zeit hast, noch einmal angucken kannst.
Wenn du bei einer Aufgabe völlig auf dem Schlauch stehst: Schreibe wenigstens das hin, was dir grob dazu einfällt, und wenn es nur Stichpunkte sind. Wer weiß, vielleicht gibt´s dafür ja doch Punkte?
Wenn du dich wirklich krank fühlst, dann verschiebe die Prüfung lieber (ärztliches Attest!). Hast du regelrecht Panik und Prüfungsangst, dann geh zu einer lernpädagogischen Beratungsstelle - alle Hochschulen haben so etwas, ansonsten kann dir dein Hausarzt eine Adresse in deiner Nähe vermitteln.
Na dann - viel Glück und Erfolg!




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