Safety first
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Alkohol
Schumi lässt das Auto stehen
Ex-Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher macht klar: „Alkohol und Autofahren passen nicht zusammen.“ Der Motorsportler unterstützt die "Champions Drink Responsibly"-Kampagne eines Spirituosen-Herstellers, die für die Risiken von Alkohol im Straßenverkehr sensibilisieren und zu verantwortungsvollem Umgang mit Alkohol auffordern will. Die Kampagne wurde in rund 40 Ländern rund um den Globus gestartet. Im TV-Spot, der in Deutschland auf der Webseite
www.driverscorner.de zu sehen ist, fährt Michael Schumacher mit dem Taxi vor.
Geschwindigkeitskontrolle
Rasern keine Chance lassen
Ein Autobahn-Parkplatz an der A3. Thomas Martin und Werner Lasar sind bei der Arbeit. Ihr Job an diesem Nachmittag: Geschwindigkeitskontrolle an einem gefährlichen Streckenabschnitt. Als ein Pkw vorbeifährt, blitzt es. 156 Stundenkilometer (km/h) notiert einer der beiden Polizeikommissare. Das wird einen Punkt in Flensburg und einen Monat Fahrverbot geben.
Diabetes
Erst messen, dann starten
Immer mehr junge Menschen erkranken heute an Diabetes. Längst ist die Zuckerkrankheit nicht mehr nur ein Altersleiden. Wissenschaftliche Studien zeigen zwar immer wieder: Diabetiker verunglücken im Straßenverkehr nicht häufiger als andere Autofahrer. Trotzdem gilt: Die Krankheit kann zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen.
Meinungsmache
Lieber jung als alt
DEKRA: Clever fahren mit jungen Gebrauchten
Junge Gebrauchte sind oft wirtschaftlicher und vor allem viel sicherer als alte Autos. Zu diesem Ergebnis kommt eine DEKRA-Studie. Viele Fahranfänger können sich nur ein gebrauchtes Auto leisten. Beim Blick in den Geldbeutel entscheiden sie sich dann oft für ein Auto, das schon etliche Jahre auf dem Buckel hat und deshalb wenig kostet. Aber: Billig ist nicht günstig.
Auto ohne Fahrer
Laser-Sensoren steuern Autos von morgen
Ein schwarzer Wagen fährt über den großen Platz vor der Aschaffenburger Stadthalle. Er stoppt, wendet und fährt zurück. Am Steuer sitzt niemand. Wie bitte? "Sicher eine Fernsteuerung! Nein? Wie geht denn das?", fragen Passanten. Einer der Ingenieure, die die Präsentation des Ibeo Lux Im Rahmen der Safety Expo begleiten, erklärt es: Das Fahrzeug fährt von selbst.
Tipps + Tests
Runter vom Gas
Jedes Unfallopfer ist eines zu viel
Ein Kinospot: Eine Kamerafahrt zeigt eine leere Wohnung im Sonnenschein. Man sieht den Stundenplan eines Schulkindes. In der Küche sitzt eine hungrige Katze. Das Telefon klingelt und während sich der Anrufbeantworter einschaltet, kommt auf einem Schrank ein Bilderrahmen in den Blick. Eine glückliche Familie sitzt auf einem Sofa und lächelt in die Kamera. "Hallo. Hier sind Thomas, Andrea, Laura und Lukas. Wir sind leider nicht da", erklären vier fröhliche Stimmen. Da passiert es urplötzlich: Von Reifenquietschen untermalt krachen die vier Personen auf dem Foto mit voller Wucht gegen die Glasscheibe des Bilderrahmens. Das Glas zersplittert. Jährlich sterben in Deutschland rund 5.000 Menschen bei Verkehrsunfällen. "Runter vom Gas!", lautet die Botschaft des Spots.
Sicherheitskampagne für Motorradfahrer
Katja Poensgen unterstützt "German Safety Tour"
Zu hohe Geschwindigkeit, Fehler beim Überholen, zu geringer Abstand, Selbstüberschätzung sind die Hauptursachen für Motorrad-Unfälle. Dagegen wollen der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) und die Unfallforschung der Versicherer (UDV) etwas tun. Mit Unterstützung der Motorrad-Zeitschriften Tourenfahrer und Motorradfahrer wurde für die kommenden drei Jahre die "German Safety Tour" ins Leben gerufen. Die Touren in Deutschland beinhalten Schulungen im Realverkehr
Highway Hero
Helfer mit Herz und Hand
Kennen Sie einen Autofahrer oder Trucker, der durch entschlossenes, mutiges Handeln einem anderen Verkehrsteilnehmer das Leben gerettet hat? Oder einen selbstlosen Helden, der Mitmenschen mit seinem Einsatz aus einer Notlage befreit hat? Einen engagierten Zeitgenossen, der durch sein Anpacken dazu beiträgt, dass im Straßenverkehr mehr Rücksicht und nicht der Ellenbogen regiert? Vielleicht sind Sie ja selbst einer von denen, die oft Gutes tun, aber nie darüber reden?
Nachtbusdatenbank
Gut geplant zur Disco und nach Hause
Jedes Jahr kommen auf der Heimfahrt von der Disco Hunderte junger Menschen ums Leben. Alkohol- und Drogenkonsum, aber auch Müdigkeit, Übermut und ausgelassene Stimmung spielen dabei oftmals eine Rolle. Wer sich auf den Weg zur Disco oder einer Fete macht, sollte bereits seine Rückfahrt planen. Besonders sicher ist es, wenn man für Hin- und Rückfahrt öffentliche Verkehrsmittel wählen kann. Die Nachtbus-Datenbank von „move on“ hilft euch dabei, die Angebote in eurer Region zu finden.